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von Sabine Grote (Kommentare: 0)

Müssen wir uns vor Energieräubern schützen?

Schutz vor Negativität – ja oder nein?

In spirituellen Kreisen kursiert die Meinung, man müsse sich von Energieräubern schützen. Da gibt es Engel- und Aurasprays, Steine zum Umhängen, Amulette, Essenzen und Tinkturen, die uns Stärkung und Kraft versprechen. Dies alles ist bestimmt nicht schlecht, doch hilft es uns wirklich oder ist es nur ein Griff in den Geldbeutel?  Kostenlos sind energetische Visualisation und Meditationen, die einen guten Schutz vor Negativität bieten. Doch oft ist uns der Aufwand zu hoch, es auszuprobieren oder wir haben keine Zeit für diese Dinge.  Meinen, wir müßten daran glauben, damit es wirkt oder halten es für esoterischen Schnickschnack.

Ohnmacht – tatenlos zusehen, wie andere einen überpowern
Hast Du eine Opferhaltung in irgendeiner Hinsicht, bist Du eine willkommene Einladung für die sogenannten Energievampire. Aber das ist eigentlich Quatsch, dass Dir jemand Energie „klauen“ kann. Du gibst sie unbewusst an den anderen ab, wenn du nicht präsent bist. Das passiert uns andauernd und ist ganz normal. Natürlich gibt es Personen, die uns das Leben schwer machen, indem sie uns z.B. ständig einen vorjammern, wie schlecht es ihnen doch geht oder sich über andere beschweren. Da ist Vorsicht geboten und sollte das öfter vorkommen, kannst  Du die Person ruhig mal darauf aufmerksam machen, was sie da tut. Wenn Dir jemand etwas Negatives schickt, bist Du derjenige, der es annimmt, also muß da eine Resonanz in Dir vorhanden sein, sonst würde es einfach an Dir abprallen.

Hast Du Angst vor schlechten Vibes, negativer Energie, dunklen Kräften?
In diesem Moment geht da genau Deine Aufmerksamkeit hin... 

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von Sabine Grote (Kommentare: 0)

Festgefahren ojé!

Manchmal stecken wir in einer Sackgasse fest oder fühlen uns gar erstarrt in unserer Lebenssituation. Dies kann dadurch sein, dass der Körper streikt und wir durch eine Grippe oder ein Sturz lahmgelegt werden. Oder wir sind im Job unglücklich, weil wir an einem Projekt arbeiten, dass uns keinen Spaß macht und wir einfach nicht weiterkommen. Klassisches Beispiel ist hier der Schriftsteller, oft dargestellt in Spielfilmen, der vor seinem Roman hockt und kein Wort zu Papier bringt. Aber auch unser Partner kann uns ein Stopp setzen, indem er uns jegliche Kommunikation verwehrt und uns nicht an sich rankommen lässt. Das macht missmutig und frustriert.

Wie ein eiskalter Wind bei Minusgraden

Das ist wie ein eiskalter Winter mit Minusgraden wie wir ihn gerade hatten. Auftauen wäre wünschenswert, damit unsere Gefühle fließen und uns warm ums Herz werden kann. Aber wie, wenn alles so frostig um uns herum ist? Das ist gar nicht so einfach.

Aber halt, Moment mal! Bei dieser Wetterlage sollten wir uns die Gelegenheit nicht nehmen lassen, unsere Situation genauer zu betrachten. So wie das Winterwetter eine sehr klare Luft hat und die Kälte klar abgegrenzte Formen und intensive Farben hervorbringt, können wir diese Zeit nutzen um innezuhalten. Um zu unserer eigenen Klarheit zu finden, ist eine Bestandsaufnahme unserer Ist-Situation sinnvoll.

In welchem Lebensbereich fühlst du dich getrennt?

Wo hast Du durch Grenzen setzen Klarheit gewonnen? Wo hast Du verpasst Deine Grenze zu setzen? Was war, bevor Du Deine Klarheit verloren hast. In welchem Gefühl steckst Du jetzt fest?

Diese Fragen bringen Dich in tieferen Kontakt mit Dir selbst und Du darfst vielleicht auch mal ein unangenehmes Gefühl hochsteigen lassen und ausprobieren, es zu fühlen. Dann kann es sich leichter positiv z.B.  in Mitgefühl oder Akzeptanz verändern. Meistens hat uns allerdings unser Verstand durch ..... 

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von Sabine Grote (Kommentare: 0)

Beziehungsgeflüster

Astrologisch ist das Thema Partnerschaft noch bis zum Herbst 2017 ganz groß an den Sternenhimmel geschrieben. Neue Partnerschaften werden zusammengeführtund  alte, nicht mehr stimmige werden plötzlich auseinander gehen. Heute möchte ich Euch etwas mehr über meine Einblicke in die Beziehungsthematik verraten,

denn ich habe vor einigen Jahren meinen Partner  „seelengeheiratet“......

Allerdings hat es ziemlich lange gedauert bis es endlich soweit war..... aber das ist eine andere Geschichte....

Hätte ich doch einen Partner, dann wäre ich viel glücklicher! Ist das Dein Gedanke?

Meine Antwort darauf: Irrtum, genau das ist meistens nicht der Fall. Am Anfang bestimmt, aber dann....

Du musst erst mit Dir selbst vollkommen zufrieden sein, wenn dein Partner keine Mangellöcher bei Dir stopfen soll. Ungünstig ist, wenn Du Deine Liebe auslagerst. Dein Glück von dieser Person abhängig machst. Damit landest Du in jeden Fall auf dem Bauch.

Ich habe immer wieder schwierige Phasen..... 

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